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Stimmungsschwankungen, Regelschmerzen oder anhaltende Erschöpfung gehören für Millionen von Frauen zum monatlichen Zyklus. Doch aktuelle Forschungsergebnisse zeigen: Bestimmte Nährstoffe und Pflanzenextrakte können den Hormonhaushalt unterstützen und zyklusbedingte Beschwerden spürbar lindern. (1)
Schätzungen zufolge ist etwa jede zweite Frau im gebärfähigen Alter vom prämenstruellen Syndrom (PMS) betroffen. Darunter versteht man eine Vielzahl körperlicher und emotionaler Symptome, die typischerweise in der zweiten Zyklushälfte auftreten. (2) Die Ursachen sind vielfältig, doch hormonelle Schwankungen – insbesondere das Zusammenspiel von Östrogen und Progesteron – spielen dabei eine entscheidende Rolle.
Nahrungsergänzungsmittel zur Unterstützung des weiblichen Zyklus werden deshalb immer beliebter. Und das aus gutem Grund: Die gezielte Kombination ausgewählter Inhaltsstoffe kann nicht nur PMS-Beschwerden reduzieren, sondern auch langfristig zu einer gesunden Zyklusbasis beitragen.
In diesem Artikel erklären wir, warum zyklusbedingte Beschwerden entstehen, welche Inhaltsstoffe laut wissenschaftlicher Studien als wirksam gelten und worauf man bei der Auswahl eines geeigneten Nahrungsergänzungsmittels achten sollte. Zum Abschluss stellen wir einen detaillierten Produktvergleich vor, in dem wir die beliebtesten Zyklus‑Nahrungsergänzungsmittel auf dem deutschen Markt anhand klar definierter Kriterien bewertet haben.
Der weibliche Hormonzyklus einfach erklärt – und was ihn aus dem Gleichgewicht bringt

Der Menstruationszyklus wird von Hormonen gesteuert, vor allem von Östrogen und Progesteron. Diese Hormone verändern sich im Laufe des Zyklus und steigen an oder fallen wieder ab. Das beeinflusst nicht nur die Fruchtbarkeit, sondern auch das persönliche Wohlbefinden. Stimmung, Energie, Schlaf und sogar das Hautbild können davon betroffen sein.
In der zweiten Hälfte des Zyklus nach dem Eisprung steigt der Progesteronspiegel zunächst an. Kurz vor der Periode sinkt er jedoch deutlich ab. Auch der Östrogenspiegel verändert sich in dieser Zeit. Diese hormonellen Schwankungen können die Bildung des Botenstoffs Serotonin beeinflussen, der wichtig für gute Laune und erholsamen Schlaf ist. Dadurch kann es zu Reizbarkeit, Stimmungstiefs oder Schlafproblemen kommen. (3)
Fehlen dem Körper wichtige Nährstoffe, können sich diese Beschwerden verstärken. Studien zeigen, dass Frauen mit PMS häufiger niedrige Werte an Vitamin B6, Magnesium und Zink haben. Diese Nährstoffe sind wichtig für einen stabilen Hormonhaushalt und für die Funktion des Nervensystems. (4)
Häufige Beschwerden im Zusammenhang mit dem weiblichen Zyklus
Typische Beschwerden sind zum Beispiel Bauchkrämpfe, ein Spannungsgefühl in den Brüsten, Wassereinlagerungen, Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Schlafprobleme, Kopfschmerzen sowie Hautprobleme wie Akne. Bei manchen Frauen sind die Beschwerden besonders stark. In solchen Fällen spricht man von einer prämenstruellen dysphorischen Störung (PMDD). Diese Form ist ernst zu nehmen und sollte ärztlich behandelt werden.
Wer kann von Nahrungsergänzungsmitteln für den Menstruationszyklus profitieren?
Frauen im gebärfähigen Alter, die regelmäßig unter PMS-Symptomen leiden, können von einer gezielten Nahrungsergänzung profitieren. Auch Frauen mit unregelmäßigen Zyklen, Menstruationsschmerzen oder hormonbedingten Hautproblemen können durch eine gut zusammengestellte Kombination aus Pflanzenextrakten und Mikronährstoffen Unterstützung finden.
Drei verbreitete Irrtümer über Nahrungsergänzungsmittel für den Menstruationszyklus

Es gibt jede Menge Halbwahrheiten rund um Nahrungsergänzungsmittel für den weiblichen Zyklus. Im Folgenden gehen wir auf die am weitesten verbreiteten Missverständnisse ein.
Mythos 1: „Eine gesunde Ernährung reicht aus, Nahrungsergänzung für den Zyklus ist überflüssig”
Eine gesunde Ernährung ist sehr wichtig, reicht aber nicht immer aus. Selbst wenn man sich ausgewogen ernährt, ist es oft schwer, dauerhaft genug Vitamin B6, Folsäure und Zink aufzunehmen. Gerade in der Zeit vor der Periode kann der Bedarf an diesen Nährstoffen steigen.
Studien zeigen außerdem, dass der Nährstoffstatus einen großen Einfluss auf Zyklusbeschwerden hat. So kam eine im American Journal of Obstetrics and Gynecology veröffentlichte Studie zu dem Ergebnis, dass eine höhere Kalziumzufuhr PMS-Symptome deutlich lindern konnte. Das deutet darauf hin, dass bestimmte Mikronährstoffe eine wichtige Rolle bei zyklusbedingten Beschwerden spielen. (5)
Gezielte Nahrungsergänzungsmittel können helfen, solche Nährstofflücken sinnvoll auszugleichen und den Körper in dieser Phase gezielt zu unterstützen.
Mythos 2: „Mönchspfeffer ist nur für die Wechseljahre gedacht“
Mönchspfeffer wird oft nur mit Beschwerden in den Wechseljahren in Verbindung gebracht. Tatsächlich gehört er aber zu den am besten untersuchten pflanzlichen Wirkstoffen und wird über den gesamten weiblichen Zyklus hinweg eingesetzt. Studien zeigen, dass er auch bei Frauen vor den Wechseljahren wirksam sein kann.
So ergab eine im British Medical Journal veröffentlichte Studie, dass ein Extrakt aus Mönchspfeffer die typischen PMS‑Beschwerden wie Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen und Brustspannen deutlich reduzieren konnte. Untersucht wurden dabei Frauen vor der Menopause, also im normalen reproduktiven Alter. (6)
Mythos 3: „Pflanzliche Zykluspräparate wirken sofort – oder gar nicht“
Pflanzliche Inhaltsstoffe wie Mönchspfeffer und Frauenmantel benötigen Zeit, um ihre Wirkung zu entfalten. Klinische Studien empfehlen eine kontinuierliche Einnahme über mindestens zwei bis drei vollständige Menstruationszyklen, bevor Schlussfolgerungen über die Wirksamkeit gezogen werden. (6) Ein zu frühes Absetzen ist einer der häufigsten Gründe, warum Frauen zu dem Schluss kommen, dass ein Produkt nicht wirkt – obwohl es in Wirklichkeit einfach noch nicht genug Zeit hatte.
Schon gewusst? Drei Fakten für hormonelles Wohlbefinden

Fakt 1: „Vitamin B6 ist das einzige Vitamin, für das die EU offiziell eine gesundheitsbezogene Aussage zur Unterstützung der Hormonregulation anerkannt hat“
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat für Vitamin B6 offiziell bestätigt, dass es zur normalen Hormonfunktion beiträgt. Außerdem ist Vitamin B6 an der Bildung von Serotonin und Dopamin beteiligt. Diese Botenstoffe im Gehirn sind wichtig für gute Stimmung, Motivation und allgemeines Wohlbefinden. (7)
Fakt 2: „Frauenmantel wird seit Jahrhunderten in der Frauenheilkunde eingesetzt – und zunehmend auch wissenschaftlich untersucht“
Frauenmantel, mit dem botanischen Namen Alchemilla vulgaris, gehört zu den ältesten Heilpflanzen, die in Europa für die Frauengesundheit genutzt werden. Schon seit vielen Generationen wird er bei Menstruationsbeschwerden, unregelmäßigem Zyklus und starken Blutungen eingesetzt.
Die Pflanze enthält natürliche Inhaltsstoffe wie Gerbstoffe (Tannine) und Flavonoide. Diese wirken unter anderem entzündungshemmend und antioxidativ, das heißt, sie können Zellen schützen. Laborstudien haben diese Wirkungen bestätigt. Erste wissenschaftliche Untersuchungen deuten außerdem darauf hin, dass Frauenmantel Frauen bei Menstruationsbeschwerden unterstützend helfen kann. (8)
Fakt 3: „Zink kann bei PMS einen echten Unterschied machen“
Zink ist ein wichtiger Mineralstoff, der an vielen Abläufen im Körper beteiligt ist. Laut der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) trägt Zink zu einer normalen Fruchtbarkeit und Fortpflanzung bei. Studien zeigen außerdem, dass Frauen mit PMS häufig einen niedrigeren Zinkspiegel haben als Frauen ohne solche Beschwerden. (4)
Darüber hinaus unterstützt Zink die Gesundheit der Haut. Das ist besonders relevant, da viele Frauen in der zweiten Zyklushälfte unter hormonell bedingter Akne leiden.
Worauf Sie bei der Auswahl eines Zykluspräparats achten sollten
Das Angebot an Nahrungsergänzungsmitteln für Zyklus und Hormone ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Dabei gibt es große Unterschiede in Qualität und Zusammensetzung der Produkte.
Die folgenden Kriterien helfen Ihnen dabei, ein hochwertiges und wirksames Präparat auszuwählen.
- Geprüfte Pflanzenextrakte: Achten Sie auf standardisierte Extrakte aus Mönchspfeffer und/oder Frauenmantel, deren Wirksamkeit in klinischen Studien nachgewiesen wurde.
- Relevante Mikronährstoffe: Eine gut zusammengestellte Formel enthält mindestens Vitamin B6, Folsäure und einen Mineralstoff wie Zink – alles in bioverfügbarer Form.
- Frei von unnötigen Zusatzstoffen: Künstliche Aromen, Farbstoffe und Süßstoffe haben in einem Zykluspräparat nichts zu suchen.
- Darreichungsform: Kapseln ermöglichen in der Regel eine präzisere Dosierung als Gummibärchen, die oft Süßstoffe und Füllstoffe enthalten.
- Packungsgröße und Vorrat: Da pflanzliche Inhaltsstoffe Zeit brauchen, um ihre Wirkung zu entfalten, bieten Produkte mit einem größeren Vorrat (mindestens drei Monate) ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis und mehr Beständigkeit.
- Herstellungsstandards: Achten Sie auf eine Produktion, die den GMP- und HACCP-Standards entspricht, idealerweise innerhalb der EU.
- Allergenfreie Rezeptur: Frauen mit Unverträglichkeiten sollten auf gluten-, laktose- und sojafreie Rezepturen achten.
- Verfügbarkeit: Produkte mit einer deutschen Apotheken-Zulassungsnummer (PZN) unterliegen zusätzlichen Qualitätskontrollen und sind landesweit in Apotheken erhältlich.
Unser Produktvergleich: Die besten getesteten Zykluspräparate
Auf Basis dieser Kriterien haben wir geprüft, welche Zykluspräparate wirklich überzeugen. Aus der Vielzahl der am Markt erhältlichen Produkte haben wir drei Präparate ausgewählt und sorgfältig miteinander verglichen. Bewertet wurden dabei unter anderem die Qualität der Inhaltsstoffe, die zu erwartende Wirkung, das Preis‑Leistungs‑Verhältnis, die Erfahrungen anderer Kundinnen sowie die Rückgabemöglichkeiten.
Die besten Zyklus-Nahrungsergänzungsmittel im Vergleich
1. Platz: Vitamaze Hormonal Balance Kapseln
VORTEILE
- Umfassende 7-in-1-Formel: Mönchspfeffer, Frauenmantel, Vitamin C, Zink, Vitamin B6, Vitamin B12 und Folsäure
- Kombiniert bewährte traditionelle Frauenkräuter mit wissenschaftlich anerkannten Mikronährstoffen
- Vitamin B6 trägt eine EU-Gesundheitsangabe zur Regulierung der Hormonaktivität
- Folsäure unterstützt die Zellteilung und die Neurotransmittersynthese – relevant in jeder Phase des Zyklus
- Zink trägt laut EFSA zu normaler Fruchtbarkeit und Fortpflanzung bei
- Vitamin C schützt als Antioxidans die Zellen vor oxidativem Stress
- 270 Kapseln – ein Vorrat für 9 Monate bei regelmäßiger Einnahme
- Frei von künstlichen Zusatzstoffen und unerwünschten Substanzen
- Hergestellt in der EU nach den Qualitätsstandards HACCP und GMP
- Erhältlich in allen deutschen Apotheken (PZN: 20379705)
NACHTEILE
- Aufgrund der hohen Nachfrage oft ausverkauft
FAZIT
Das Produkt Mönchspfeffer Complex + Frauenmantel von Vitamaze überzeugt durch eine sorgfältig abgestimmte Kombination aus Mönchspfeffer, Frauenmantel sowie einem vollständigen B‑Vitamin‑Komplex inklusive Folsäure, ergänzt durch Zink und Vitamin C. Im Vergleich zu anderen Präparaten bietet es damit eine besonders umfassende Auswahl an wichtigen Wirkstoffen für den weiblichen Zyklus.
Die große 9‑Monats‑Packung macht das Produkt zudem sehr preiswert und eignet sich ideal für eine langfristige Einnahme. Das ist wichtig, da pflanzliche Inhaltsstoffe meist erst nach einiger Zeit ihre volle Wirkung entfalten.
Das Präparat ist frei von unnötigen Zusatzstoffen, wird nach hohen Qualitätsstandards in der EU hergestellt und ist auch in Apotheken erhältlich. Insgesamt ist es ein rundes Gesamtpaket für Frauen, die ihre Zyklussgesundheit ganzheitlich und dauerhaft unterstützen möchten.
2. Platz: Vitality Nutritionals Pre Menstrual Synergy
VORTEILE
- Umfassende Formel mit Magnesium (187,5 mg), Frauenmantel-Extrakt, MOODREAL®-Safran-Extrakt, Mönchspfeffer, Zink und B-Vitaminen
- Enthält Quatrefolic® – eine hoch bioverfügbare Form von Folsäure, die ohne enzymatische Umwandlung direkt resorbiert wird
- Vitamin B6 in Form von Pyridoxal-5′-Phosphat (PLP), der aktiven, gebrauchsfertigen Form
- Vitamin B12 als Methylcobalamin – die direkt verwertbare Form, die die Umwandlung im Körper umgeht
- Vegan, glutenfrei, laktosefrei und sojafrei
- Frei von künstlichen Zusatzstoffen und GVO
- Hergestellt in der EU nach HACCP- und GMP-Standards
NACHTEILE
- Nur 60 Kapseln pro Packung – ein Vorrat für 2 Monate; für eine dauerhafte Einnahme sind mehrere Packungen erforderlich
- Enthält kein Vitamin C
FAZIT
Vitality Nutritionals Pre Menstrual Synergy erreicht den zweiten Platz. Das Produkt überzeugt durch eine hochwertige Zusammensetzung mit gut verfügbaren Wirkstoffen und einer großen Vielfalt an Inhaltsstoffen. Die Kombination aus Magnesium, Safranextrakt und weiteren Pflanzenextrakten setzt an verschiedenen Ursachen von PMS‑Beschwerden an.
Allerdings ist die Packungsgröße mit 60 Kapseln relativ klein, wodurch die regelmäßige und langfristige Einnahme auf Dauer teurer wird. Zudem gibt es bisher nur wenige Kundenbewertungen, was die Einschätzung der Erfahrungen anderer Nutzerinnen etwas einschränkt.
3. Platz: Be So Happy PMS Peace Gummies
VORTEILE
- Enthält Frauenmantel-Extrakt (100 mg), Safran-Extrakt (30 mg), Mönchspfeffer-Extrakt, Vitamin B6, Folsäure und Vitamin B12
- Praktische Gummibärchenform – keine Wasserzufuhr erforderlich
- Vegan, glutenfrei, laktosefrei; in der EU nach GMP- und HACCP-Standards hergestellt
- Pektin als natürliches Geliermittel – keine Gelatine
- Zuckerfreie Rezeptur
NACHTEILE
- Enthält Süßstoffe (Maltit und Sorbit) – übermäßiger Verzehr kann abführend wirken
- Kein Magnesium, kein Zink, kein Vitamin C – geringerer Wirkstoffgehalt als bei den beiden führenden Produkten
- Nur eine 30-Tage-Packung pro Packung – vergleichsweise teuer bei langfristiger Anwendung
- Sehr niedrige Mönchspfeffer-Dosis (5 mg pro Tagesportion)
FAZIT
Die PMS Peace Gummies von Be So Happy landen in unserem Vergleich auf dem dritten Platz. Sie richten sich vor allem an Frauen, die ein einfaches und angenehmes Einnahmeformat wie Gummibärchen bevorzugen.
Die Rezeptur enthält einige wichtige Pflanzenextrakte, ist im Vergleich zu den höher platzierten Produkten jedoch weniger umfassend. Wichtige Nährstoffe wie Magnesium, Zink und Vitamin C fehlen, außerdem ist Mönchspfeffer nur sehr niedrig dosiert.
Die Gummies eignen sich gut als Einstieg bei leichten PMS‑Beschwerden. Wer jedoch seinen Hormonzyklus ganzheitlich und langfristig unterstützen möchte, ist mit einem umfassender zusammengesetzten Nahrungsergänzungsmittel besser beraten.
Quellen
- Yonkers, K. A. et al. (2008). Premenstrual syndrome. Lancet, 371(9619), 1200–1210.
- Direkvand-Moghadam, A., et al. (2014). Epidemiology of Premenstrual Syndrome, a Systematic Review and Meta-Analysis Study. Journal of Clinical and Diagnostic Research, 8(2), 106–109.
- Rapkin, A. J., & Akopians, A. L. (2012). Pathophysiologie des prämenstruellen Syndroms und der prämenstruellen dysphorischen Störung. Menopause International, 18(2), 52–59.
- Khine, K., et al. (2006). Serum-Magnesium und andere mineralische Elektrolyte bei Frauen mit prämenstruellem Syndrom. Biological Trace Element Research, 112(2), 129–138.
- Thys-Jacobs, S., et al. (1998). Calciumcarbonat und das prämenstruelle Syndrom: Auswirkungen auf prämenstruelle und menstruelle Symptome. American Journal of Obstetrics and Gynecology, 179(2), 444–452.
- Schellenberg, R. (2001). Behandlung des prämenstruellen Syndroms mit Mönchspfeffer-Fruchtextrakt: prospektive, randomisierte, placebokontrollierte Studie. BMJ, 322(7279), 134–137.
- EFSA-Gremium für diätetische Produkte, Ernährung und Allergien (NDA). (2010). Wissenschaftliches Gutachten zur Begründung von gesundheitsbezogenen Angaben zu Vitamin B6. EFSA Journal, 8(10), 1759.
- Vlaisavljević, S., et al. (2019). Alchemilla vulgaris agg. (Frauenmantel) aus dem zentralen Balkan: antioxidative, krebshemmende und enzymhemmende Eigenschaften. RSC Advances, 9(66), 38504–38514.






